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Themen Online

Eine Zusammenfassung von mehr als zwei Jahrzehnten Forschung und Lehre.

 

Europäische Expansion, Ökologie und Globalisierung.

Zentrales Thema sind die historischen Ursachen der gegenwärtigen Situation mit ihren sozioökonomischen wie ökologischen Verwerfungen – vom krisenhaften demographischen Wandel über den weltweiten exzessiven, nicht nachhaltigen Ressourcenverbrauch, einer rasant fortschreitenden Natur- und Umweltzerstörung samt Artensterben und Klimawandel bis hin zu den bekannten politischen, welt- und umweltpolitischen Folgen.
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Ökologie und die Rhythmen der Globalisierung (1250 bis etwa 1900).

Bei der Erforschung kultureller und gesellschaftlicher Phänomene im Gefolge von Globalisierungsbewegungen kommen auch jene großen ökologischen Veränderungen in den Blick, worin sich sogenannte "Rhythmen der Globalisierung" abbilden. Kulturgeschichte als Naturgeschichte: Wandlungen im (literarisch-wissenschaftlichen) Naturbild spiegeln ökologische bzw. tier- und pflanzengeographische Umwälzungen wider.
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Europäische Expansion und Biodiversität - das Ende der Wildnis.

Europäische Expansionsgeschichte – Weltsystem, Kontaktzonen und Nischen, Naturräume und Zivilisationen. Prägende Zeitalter – die Antike und die Anfänge einer Europäisierung der Welt. Ökologische Krisen, Akkulturationsschübe – die Neolithische Revolution und der mediterrane Oikos. Phänomene der Akkulturation in der Neuzeit. Ideologie und Politik. Mythen des Ursprungs. Ausblicke und Trends. Ökopolitische Optionen einer urbanen Welt.
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Europäische Expansion und Biodiversität aus methodologischer Sicht.

In der Wahrnehmung verschiedener – einander in die Hände spielender – wissenschaftlicher Textsorten nähert man sich dem Thema Ökologiegeschichte. Dabei geht es stets um die Entwicklung von historischen Fragestellungen; um den themengerechten Umgang mit historischen Quellen, mit historischer Sekundärliteratur und mit jener der einschlägigen Nachbardisziplinen (Gesellschaftswissenschaften, Linguistik, Philosophie; Biologie, Ökologie, Ökonomie).
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Ökologie, europäische Expansion und Globalisierung unter kultur- und wirtschaftsgeschichtlichen Vorzeichen.

Für die Verschärfung der Ausbeutungs-, Verpflanzungs- Vernichtungs- und "Kultivierungs"-Prozesse hat die spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Rationalisierung des Weltbildes eine bedeutende Rolle gespielt. Dem Begreifen und Beschreiben natürlicher und künstlicher Zusammenhänge im Rahmen der allgemeinen Wirtschafts- und Kulturgeschichte dient die Darstellung eines im weitesten Sinne naturwissenschaftlichen Denkens als Spiegel einer globalen, in ökologischer Hinsicht extrem ambivalenten Entwicklung.
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Umwelt- und Agrargeschichte aus globalhistorischer Sicht.

Die Schwerpunkte werden von der Wirtschafts- und Umweltgeschichte vorgegeben, der zeitliche Rahmen erstreckt sich von der Antike bis zur (frühen) Neuzeit. Methodisch beinhaltet dies die unterschiedliche Betrachtung des Welt- und Menschenbildes oder Aspekte aus den naturwissenschaftlichen Nachbardisziplinen Geographie, Biologie (Zoologie, Botanik) oder Klimakunde, mittels derer die sich wandelnden Formen eines „exhaustiv-expansiven“ Umgangs mit der Natur und ihren Ressourcen beschrieben werden können.
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Landwirtschaft in der islamischen Welt.

Die Bedeutung der Landwirtschaft islamischer Prägung für frühe Modernisierungen im westasiatisch-mediterran-europäischen Raum an der Schwelle zwischen Mittelalter und Neuzeit (Stichwort „europäische Expansion“) rückt neuerdings wieder mehr in den Blick. Reis und Baumwolle, Zuckerrohr oder Zitrusfrüchte – diese und viele andere Akkulturationsleistungen verdanken sich der „islamischen“ Agrikultur und ihrer Krisenbeständigkeit und Nachhaltigkeit. Aus diesen kultur- und wirtschaftsgeschichtlichen Zusammenhängen heraus lassen sich ökologische Aspekte ebenso ableiten wie möglicherweise sogar eine Neubewertung der globalisierten industriellen Landwirtschaft heutigen Typs.
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Geschichte der islamischen Welt vom Hochmittelalter bis zur Frühen Neuzeit.

Methodisch nach den Bedingungen historiographischer Textproduktion fragend, werden wichtige Themenfelder abgesteckt: Kultur-, Religions-, Wirtschafts- und Technologiegeschichte, Politik und Geographie. In historischer Begriffsbestimmung soll versucht werden, die abstrakte Vorstellung "des" Islam mit faktenhistorischem Leben zu füllen. Zur Anwendung kommen dabei spätmittelalterliche bzw. frühneuzeitliche Quellen aus dem Nahen Osten, dem Mittelmeerraum und von der Iberischen Halbinsel.
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Kulturtransfers und Akkulturationsphänomene im Mittelmeerraum und in der islamischen Welt zwischen 1250 und 1650.

Im Zusammenhang mit jenem historischen Phänomen, welches als (Proto-)Globalisierung – mit Abu-Lughod: Vormodernes Weltsystem – zu bezeichnen wäre, machen sich verstärkte Kulturtransfers und Akkulturationsphänomene in der Mittelmeerwelt, in Südeuropa, Nordafrika, im Nahen und Mittleren Osten, in Nordwest- und Mitteleuropa, Südostasien mit Vorder- und Hinterindien und bis in den Fernen Osten (China, Japan) bemerkbar. Dazu kommen nach 1492 die beiden Amerikas. Es bilden sich wirtschaftspolitische und kulturhistorische Schwerpunkte. Der beschleunigte Austausch – die Akkulturation – lässt sich auf mehreren Feldern (Transfer von Handels-, Kultur- und Naturgütern, militärische Revolution, religiöse Verschiebungen und Verbindungen, politische Allianzen) verfolgen.
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Weltpolitische Aspekte der sogenannten Maurenfrage.

Das "Lange 16. Jahrhundert", ein Zeitraum, der vom ausgehenden Spätmittelalter bis tief in die Frühe Neuzeit reicht, ist nicht nur durch das Aufkommen weltweit tätiger Großmächte, allen voran die iberischen Mächte Portugal und Spanien, gekennzeichnet, sondern durch eine Verdichtung internationaler Kontakte und eine Verschärfung internationaler Konflikte, nicht zuletzt unter dem Aspekt ideologisch-religiöser Dissidenz (Reformation, Gegenreformation, Inquisition und Vertreibung aller nichtchristlichen Bewohner von der Iberischen Halbinsel). Die Vorlesung zeichnet diesen ersten echten Weltkonflikt der Geschichte mit seinen ideologischen Verwerfungen unter besonderer Berücksichtigung des Anteils, den die islamischen Mächte daran hatten, nach.
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Europa und das Mittelmeer.

‚Angemessen verbindend’ lautet der Geheimcode mediterraner Integrationskraft. Aus der Geographie selbst ergeben sich die äußeren Grenzen einer Einheit aus zusammengesetzten, zusammengeführten Kontaktzonen. Ein zentrales Meer bildet den zentripetalen Ort, wo die Verkehrswege ein echtes Netz bilden. So können auch die Ränder selbst wieder zu Kontaktzonen für weitere angrenzende Räume werden, sodass sich die Méditerranée immer tiefer in die kontinentalen Hinterländer erstreckt.
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Die italienischen Seerepubliken als Wegbereiter einer frühen Globalisierung.

Globalgeschichte des 16. Jahrhunderts mit dem Schwerpunkt Handel, Verkehr und Finanzwesen der italienischen Seerepubliken. Sie zeigt die frühneuzeitlichen internationalen Verflechtungen auf, die Pisa, Venedig und Genua geschaffen hatten und beleuchtet vor allem die Frage, warum bereits damals so etwas wie globale Netzwerke entstehen konnten.
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Maritime Politik im Mittelmeerraum (1000–1600).

Seit dem Hochmittelalter zeigen sich im Mittelmeerraum, ausgehend von den italienischen Seerepubliken, enorme Entwicklungsschübe in der maritimen Technologie und auf dem Gebiet des Navigationswesens (neue Schiffstypen, Übernahme des Kompasses, verbesserte bzw. neuartige Seekarten etc.). Die damit einher gehende Intensivierung der Seefahrt erstreckt sich auch auf den Atlantik, das Rote Meer und den Indischen Ozean. In der Frühen Neuzeit kulminiert diese Entwicklung als Folge des maritimen Ausgreifens der iberischen Mächte Spanien und Portugal in einer "internationalen", ja "globalisierten" Politik, in der auch die "andere Seite" der Mittelmeerwelt eine Rolle spielt (Osmanen und die islamischen Korsarenrepubliken Nordafrikas).
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Globalgeschichte 16. Jahrhundert: Handel, Wirtschaft, Finanzen und Verkehr in der frühneuzeitlichen Méditerranée.

Globalgeschichte im "Langen 16. Jahrhundert" mit ihren Auswirkungen auf Handel, Wirtschaft, Finanzen und Verkehr hat die frühneuzeitliche Méditerranée geprägt. Zugleich nähert man sich der methodischen Frage, welche großen Abschnitte und Fortschritte im Begreifen und Beschreiben wirtschaftlicher Zusammenhänge ausgemacht werden können. Es geht (auch) um den Prozess der Entfaltung ökonomischen Denkens – eine Logik, worin sich das Europa der Frühen Neuzeit auf sich selbst bezieht.
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Kulturgeschichte des euro-atlantischen Raumes im globalen Kontext.

Einführung in die Kultur- und Zivilisationsgeschichte des euro-atlantischen Raumes seit der Antike, unter besonderer Berücksichtigung jener Kulturen des mediterranen Raumes, denen erste ausgeprägte "atlantische Ambitionen" nachgesagt werden (Phönizier u.a.). Betrachtung der islamisch-arabischen Welt als eine der Vorstufen spätmittelalterlich-südwesteuropäischer atlantischer Expansion. Zivilisations- und Kulturgeschichte Europas in der Frühen Neuzeit. Ausgewählte Aspekte im Zusammenhang mit außereuropäischen Kulturen und Zivilisationen, die im Zuge der atlantischen Expansion in Kontakt mit Europa gekommen sind. Ein kritischer Blick gilt der europäischen Expansions- und Kolonialgeschichte, der Geschichte des Imperialismus; den religiösen Aspekten und Bewegungen (Stichwort "konfessionelles Zeitalter"); dem (früh-)neuzeitlichen Humanismus und Rationalismus, der Aufklärung und der Romantik am Höhepunkt der Neuzeit.
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Mentalitätsgeschichte: Gedächtnisorte und Erinnerungskulturen im Umfeld des Mittelmeerraums.

Der Mittelmeerraum und sein weiter gefasstes Umfeld ist sehr reich an historisch bedeutenden Stätten und verschiedensten historischen Traditionen. Thematisiert werden Versepen wie das Rolandslied oder "El cantar de mio Cid", aber auch historische Stätten wie das Amselfeld auf dem Balkan mit ihren jahrhundertelangen Nachwirkungen. Verdichtungen historischer Inhalte zu Mythen (normannische Eroberung Süditaliens, Balkan-Mythen) legen im Gegenzug eine Dekonstruktion nahe, eine Art Rückkehr zu den Ereignissen selbst.
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Sozialgeschichte, Mentalitätsgeschichte: Krieg und Akkulturation.

Versuch einer "Pazifistischen Einforderung der Kriegsgeschichte" – Aufbereitung der "Schule des Feindes". Es handelt sich um keine Kriegs- oder Militärgeschichte im herkömmlichen Sinn, vielmehr sollen mit sozial- und wirtschaftsgeschichtlichen Ansätzen einige welthistorisch signifikante Überschneidungszonen konkurrierender und einander ergänzender Kultur-, Politik- und Wirtschaftsentwicklungen (christlich-islamischer Mittelmeerraum im Mittelalter und in der Ära der frühneuzeitlichen europäischen Expansion) analysiert werden.
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Sozialgeschichte, Mentalitätsgeschichte: Zur mediterranen Grenzerkultur.

Untersucht werden Frontera-Gesellschaften und andere "außerordentliche" Gemeinschaften im Gravitationsfeld des Mittelmeerraums. Gemeinsamkeiten zwischen den Fronteras auf der Iberischen Halbinsel, dem Balkan, Kleinasiens und des Schwarzen Meeres werden herausgearbeitet und in ihrer Ähnlichkeit als strukturell vergleichbare Phänomene gezeigt.
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Sozialgeschichte, Mentalitätsgeschichte: Körperkult und Disziplinierung.

Körperbilder und Geschlechterrollen bilden die Geschichte des Körpers im sozialen Kontext ab. Gegenstand der Untersuchung sind die Codierung und Übercodierung des männlichen / weiblichen Körpers; die Stellung der Geschlechter in der Öffentlichkeit und im privaten Kontext; die Freiheiten und Grenzen der handelnden Individuen, deren politische, ökonomische, soziale Rollen. Diese Phänomene werden im Spiegel der historisch-literarischen Beschreibung, im Spiegel der Quellen, auch der Bildquellen betrachtet. Neben Briefen unter Eheleuten bzw. typischen Eheverträgen gilt das Interesse den Texten zur libidinösen Ökonomie, den literarischen und wissenschaftlichen Auslassungen über den menschlichen, insbesondere weiblichen Körper: Hesiod, Platon, Aristoteles, Augustinus, al-Buhari, al-Maqqari, Jean de Meun, Christine de Pisan, Aretino, Jean Bodin, Marquis de Sade u.a.
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Aus der Uni-Werkstatt: Beiträge Online

Eine Zusammenstellung thematisch relevanter Beiträge, Aufsätze, Vortragstexte und Abhandlungen in digitaler Form.


Abdul Kader 2020 = Sarah Abdul Kader: Die Dattelpalme und ihre Globalisierung: Zwischen Symbolik und Verbreitung. BA-Proseminararbeit, Sommersemester 2020 | Universität Wien: Wien 2020 [Unveröffentlichtes Typoskript]
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Babitsch 2022 = Natascha Babitsch: Die „Kleine Eiszeit“. BA-Proseminararbeit. Wintersemester 2021 | Universität Wien: Wien 2022 [Unveröffentlichtes Typoskript]
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Baksová 2022 = Isabella Baksová: Landnutzung in Indien und deren ökologische Auswirkungen im 19. Jahrhundert. Eine Mikrostudie anhand des Opiumanbaus unter britischer Kolonialherrschaft. BA-Proseminararbeit. Wintersemester 2021 | Universität Wien: Wien 2022 [Unveröffentlichtes Typoskript]
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Büchel 2013 = Anton Büchel: Das Erbe Al-Andalus' auf der Iberischen Halbinsel mit besonderer Berücksichtigung von Zitrus- und Palmenkultivierung. Geschichtswissenschaftliche Arbeitstechniken und Archivkunde, Sommersemester 2013 | Universität Wien: Wien 2013 [Unveröffentlichtes Typoskript]
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Danek 2022 = Benedikt Danek: Die Entstehung und Nutzung der Wiener Parks. Zwischen Kunst und Natur am Beispiel der Grünflächen in Währing. BA-Proseminararbeit, Wintersemester 2021 | Universität Wien: Wien 2022 [Unveröffentlichtes Typoskript]
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Ebner 2022 = Dominik Ebner: Die Geschichte des Weinbaus im Waldviertel und dessen gesellschaftliche, wirtschaftliche sowie ökologische Bedeutung von der Mitte des 17. Jahrhunderts bis heute. BA-Proseminararbeit, Wintersemester 2021 | Universität Wien: Wien 2022 [Unveröffentlichtes Typoskript]
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Ehrnegger 2021 = Daniel Richard Karl Ehrnegger: Landraub in Afrika im 19. Jh. bis in die Gegenwart. Die gesellschaftlichen & wirtschaftlichen Auswirkungen. BA-Proseminararbeit, Sommersemester 2021 | Universität Wien: Wien 2021 [Unveröffentlichtes Typoskript]
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Eiblmaier 2014 = Jasmin Eiblmaier: Entwicklung und Probleme der Megacities. Wien 2014 [Unveröffentlichtes Typoskript]
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Hensler 2022 = Timna Viola Hensler: Die Bauwollindustrie Indiens während der britischen Kolonialisierung. (De-)Industrialisierung, Modernisierung und Machtverhältnisse in einer globalisierten Welt. BA-Proseminararbeit, Wintersemester 2021 | Universität Wien: Wien 2022 [Unveröffentlichtes Typoskript]
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Holzer 2022= Marie Holzer: Die Katze als Invasive Art – ein Rundgang durch Zeit und Raum. BA-Proseminararbeit, Wintersemester 2021 | Universität Wien: Wien 2022 [Unveröffentlichtes Typoskript]
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Isikara 2013 = Baki Güney Isikara: Naturbegriff von Marx: die Natur beherrschen oder dialektische Vereinigung des Menschen mit der Natur? Wien 2013 [Unveröffentlichtes Typoskript]
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Kaufmann 2021 = Friedrich Kaufmann: Bayerisch-fränkische Kolonisation und der Weg der Weinrebe in den österreichisch-mährisch-slowakischen Grenzraum. BA-Proseminararbeit, Sommersemester 2021 | Universität Wien: Wien 2021 [Unveröffentlichtes Typoskript]
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Kaufmann 2022 = David Kaufmann: Quellen der Irrigationssysteme in al-Andalus. Islamische und prä-islamische Perspektiven. BA-Proseminararbeit, Wintersemester 2021 | Universität Wien: Wien 2022 [Unveröffentlichtes Typoskript]
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Kleiner 2013 = Hannah Kleiner: Metropolen der Vergangenheit und Megacities der Gegenwart. Wien 2013 [Unveröffentlichtes Typoskript]
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Knett 2019 = Bettina Knett: Naturethik in der römischen Antike. Seminararbeit Wintersemester 2018–19 | Universität Wien: Wien 2019 [Unveröffentlichtes Typoskript]
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Kuntner 2018 = Christian Kuntner: Die Veränderung der Landwirtschaft und des Ökosystems Kubas seit der Kolonialisierung bis heute. Eine kritische Betrachtung. Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien (Sommersemester 2018). Wien 2018 [Unveröffentlichtes Typoskript] 
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Lehr 2022 = Nicole Lehr: Der Mensch ein Speziesist? Ein Einblick in die Legitimationsversuche, andere Spezies auszubeuten: Von der Aufklärung bis ins 21. Jahrhundert. Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien (Wintersemester 2021 | 2022). Wien 2022 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Lichtenberger et al 2013 = Birgit Lichtenberger | Manfred Rosenberger | Hasan Sahingöz | Martin Schwengerer: Das Naturbild im Wandel – ein Reader. Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien (Wintersemester 2012 | 2013). Wien 2013 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Liedl 2022 = Gottfried Liedl: Mensch und Natur – ein Problem der Moderne. Wien 2022 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Lozar 2022 = Marie-Sophie Lozar: Pachamama. Das Naturverständnis der Aymara im Spannungsfeld zwischen Osten und Westen. BA-Proseminararbeit, Wintersemester 2021 | Universität Wien: Wien 2022 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Mairhofer 2018 = Tobias Mairhofer: Herrschaft, Ökonomie, Botanik: Ein Modell für die Nutzung von Botanik als Impulsgeber in der Landwirtschaft im Emirat Granada. Abschlussarbeit, Seminar „Frühmoderne im Islam. Die Landwirtschaft in der islamischen Welt. 8. - 16. Jh.“, Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien (Sommersemester 2018). Wien 2018 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Maydell 2022 = Gideon Maydell: Strategien gegen die nicht nachhaltige Nutzung von globalen Allmenden. Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien (Wintersemester 2021 | 2022). Wien 2022 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Neumeier et al. 2012 = Barbara Neumeier | Christoph Brunner | Katharina Neumeier | Ilja Stippinger | Daniel Krunz: Höhepunkt oder Wendepunkt der Expansion? Neue Mythen von Mensch und Natur. Wien 2012 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Palme 2021 = Felix Palme: Soziale Inklusion in Wien. Eine Evaluierung der Inklusionsbestrebungen der Stadt Wien anhand der Smart-City-Rahmenstrategie 2014. BA-Proseminararbeit, Sommersemester 2021 | Universität Wien: Wien 2021 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Penzinger 2021 = Tobias Penzinger: Wie kann Stadt Ökologisch? BA-Proseminararbeit, Sommersemester 2021 | Universität Wien: Wien 2021 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Pinkl 2021 = Johann Pinkl: Biologischer Landbau aus globaler Perspektive. Alternativlose Notwendigkeit oder unbedeutende Nische? BA-Proseminararbeit, Sommersemester 2021 | Universität Wien: Wien 2021 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Pircher Verdorfer 2014 = Stefan Pircher Verdorfer: Urbane Landwirtschaft in Havana. Wege aus der Krise. Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien (Sommersemester 2014). Wien 2014 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Plankensteiner 2022 = Astrid Plankensteiner: Das Wohlbefinden der Nutztiere in der Intensivtierhaltung. BA-Proseminararbeit, Wintersemester 2021 | Universität Wien: Wien 2022 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Priesching 2021 = Patrick Priesching: Urbane Parkanlagen in Metropolregionen. Die Bedeutung von urbanen Parkanlagen für das Wohlbefinden der städtischen Bevölkerung, am Beispiel Seoul, Südkorea. BA-Proseminararbeit, Sommersemester 2021 | Universität Wien: Wien 2021 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Rauch et al. 2012 = Antonia Rauch | Sanja Pekez | Silke Theresia Huber | Magdalena Hangel | Barbara Panny: Vernützlichung der Natur im Namen der Vernunft. Wien 2012 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Regehr o.J. [2019] = Cornelia Regehr: Graf Rumford: Ein Amerikanischer Menschenfreund in Bayern. Reform, Akkulturation und Fortschrittsstreben im aufgeklärten Absolutismus. Proseminararbeit | Universität Wien: Wien – München o.J. 2019 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Rottensteiner 2014 = Cornelia Rottensteiner: Ökologische Entwicklung der Megacity São Paulo. Wien 2014 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Rus 2022 = Hannah Rus: Die Grünflächen der Megacities Tokio und Istanbul. Inwiefern unterscheiden sich die Städte Tokio und Istanbul in der Gestaltung ihrer Grünflächen? Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien (Wintersemester 2021 | 2022). Wien 2022 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Santner 2021 = Nora Santner: „La Gamba“ und der „Regenwald der Österreicher“ in Costa Rica. Geschichte und Gegenwart im Anwendungsfeld der Sekundarstufe I im Regelunterricht. BA-Proseminararbeit, Sommersemester 2021 | Universität Wien: Wien 2021 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Sapelza 2015 = Irene Sapelza: Umweltschutz und Europäische Expansion. Der entstehende Waldschutz im Kontext der Europäischen Expansion. Wien 2015 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Schifferl 2021 = Astrid Schifferl: Die öffentlichen Gärten und Parks in Wien. Ihre Entstehung und Bedeutung im Wandel der Zeit anhand ausgewählter Beispiele. BA-Proseminararbeit, Sommersemester 2021 | Universität Wien: Wien 2021 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Schnur 2019 = Caroline Schnur: Avocado – der heißumkämpfte „Smaragd“ Mexikos. Ökologische und soziale Folgen einer Agrarproduktion im Zwiespalt zwischen exhaustiver Landnutzung und blutigem Drogenkrieg. Abschlussarbeit, Proseminar „Europäische Expansion | Ökologie | Globalisierung“, Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien (Wintersemester 2018|19). Wien 2019 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Schönleitner 2013 = Lucia Schönleitner: Das Brehmsche Tierverständnis – Biographische Hintergründe als Schlüssel zum Erfolg. In: Themenbereich 4 – Politik und Ideologie (Abschlussarbeit Seminar „Akkulturationsprobleme im Zusammenhang mit sogenannten Globalisierungsbewegungen – Europäische Expansion und Biodiversität“, Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien: Wintersemester 2012|13). Wien 2013, 41–65 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Shortt 2018 = Aoife Shortt: „What can a poem prove?“ The Romanticism, the Enlightenment and the Natural World. Proseminararbeit Sommersemester 2018 | Universität Wien: Wien 2018 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Silaen 2021 = Alexander Silaen: Indigene Konzepte der Allmende und deren implizierte Vorstellungen von Eigentum, Naturnutzung und Ökologie – die koloniale Zerstörung von Allmendeformen im Wandel der Geschichte. BA-Proseminararbeit, Sommersemester 2021 | Universität Wien: Wien 2021 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Smoljo 2019 = Andjelo Smoljo: Die Entwicklung von Globalisierung, Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Abschlussarbeit, Seminar „Umwelt- und Agrargeschichte aus globalhistorischer Sicht“, Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien (Wintersemester 2018|19). Wien 2019 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Wagner 2018 = Maria Wagner: Mythos Japan? Die gesellschaftliche, ökonomische und ökologische Entwicklung Japans vor dem Hintergrund auswärtiger Einflüsse und deren Auswirkungen auf das Inselreich. Arbeit zum Proseminar Europäische Expansion | Ökonomie | Ökologie. Unveröff. Typoskript. Wien 2018 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Weger 2019 = Gudrun Weger: Die kultische Verbindung zwischen Mensch und Baum anhand ausgewählter Beispiele von der Antike bis zum ausgehenden Mittelalter. Abschlussarbeit, Proseminar „Europäische Expansion | Ökologie | Globalisierung“, Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien (Wintersemester 2018|19). Wien 2019 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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Wukitsch 2022 = Tobias Wukitsch: Die Bedeutung von Grünflächen in Megacities am Beispiel Seoul und Projekte zum Umweltschutz. BA-Proseminararbeit. Wintersemester 2021 | Universität Wien: Wien 2022 [Unveröffentlichtes Typoskript]  
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